Von Cowboys in Texas – Tage der offenen Tür am Comenius & „Ceci“
Comenius-Gymnasium/Foto: Christian Töller

Von Cowboys in Texas – Tage der offenen Tür am Comenius & „Ceci“

Wie lang ist ein Ganztag? Warum heißt die Spanischklasse am Comenius S-Klasse? Fressen uns die Kängurus in Australien aus der Hand? Treffen wir echte Cowboys in Texas? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es beim Tag der offenen Tür am Comenius-Gymnasium (Hansaallee 90) am 30. November von 10 bis 13.30 Uhr; um 11.30 Uhr gibt es ein Informationsprogramm in der Aula. An diesem Tag stellt die Schule beispielsweise die Klassenlehrer und -lehrerinnen für die neuen fünften Klassen vor. Die Mädchen und Jungen, für die im kommenden Jahr der Übergang auf eine weiterführende Schule ansteht, können sich mit ihren Eltern ein Bild vom Comenius machen. Das Gymnasium bietet dabei Schnupperunterricht in vielen Fächern an, zudem gibt es Experimente zum Mitmachen in Biologie, Chemie und Physik. Vorgestellt wird die S-Klasse (Spanisch plus Englisch ab Klasse 5) ebenso wie das „Comenius D-Lab“: Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt im Bereich digitales Lernen. Und in der Dreifach-Sporthalle des Gymnasiums gibt es an diesem Tag Sport zum Mitmachen.

Daneben stellt die Schule die Stufenleitung für die neue EF (Einführungsphase der Oberstufe) vor und bietet Informationen für die Sekundarstufe II. Ebenfalls Thema an dem Tag der offenen Tür sind zahlreiche Angebote und Projekte der Schule. Dazu zählen beispielsweise Sozial- und Betriebspraktika, der Schüleraustausch unter anderem mit Frankreich, Australien und den USA sowie Klassenfahrten zum Kennenlernen in Klasse 5 und zum Skifahren nach Österreich in Klasse 7.

Auch das Cecilien-Gymnasium an der Schorlemerstraße 99 stellt sich bei einem Tag der offenen Tür ihren potentiellen neuen Schülerinnen und Schülern vor. Am 7. Dezember zwischen 10 und 13 Uhr wartet ein buntes Programm auf die Kinder und ihre Familien. So gibt es die Möglichkeit des Schnupperunterrichts in den Fächern Geschichte, Erdkunde bilingual, Englisch, Latein, Französisch, Spanisch, Italienisch und Japanisch. Auch hier gibt es zudem Experimente zum Mitmachen in den naturwissenschaftlichen Fächern. Und wer möchte, kann seinen Namen in japanischen Schriftzeichen schreiben und das kleine Kunstwerk bei sich zu Hause über den Schreibtisch hängen. Zudem kann gebastelt, Musik gehört und Sport getrieben werden. Wer nach all den Aktivitäten und den Ausstellungen müde und erschöpft ist, kann sich im Café erholen und stärken. Das ganze Programm ist vor Ort auf Plakaten und einem Übersichtsblatt zu finden.

Cecilien-Gymnasium/Foto: Christian Töller

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